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Das Bild zeigt eine Glühbirne und links davor eine Illustration Frau mit Schild und dem Titel BAR - Beste verfügbare Rate

BAR – Best Available Rate oder Beste verfügbare Rate

Dieser Zimmerpreis ist der beste verfügbare Preis (BAR) und immer tagesaktuell. Sie ist öffentlich verfügbar und nicht vertragsgebunden. Außerdem unterliegt sie keine Aufenthalts- oder Buchungsbedingungen, sondern kann von jedem Gast gebucht werden. Des Weiteren kann sie jederzeit kostenlos storniert werden und muss nicht vorab bezahlt werden.

Glühbirne und darüber der Titel Break Even Point - BEP

Break Event Point

BEP – Gewinnschwelle An diesem Punkt sind Kosten und Ertrag gleich hoch. Es wird weder Gewinn noch Verlust erwirtschaftet. Wird dieser Punkt überschritten, wird Gewinn erwirtschaftet. Wird dieser Punkt unterschritten, kommt es zum Verlust.

Glühbirne und darüber der Titel Deckungsbeitrag - db

Deckungsbeitrag

Der Deckungsbeitrag ist der Betrag den die Dienstleistung zur Deckung der Fixkosten beiträgt. Dabei werden die variablen Kosten von den Erlösen abgezogen. Es wird zwischen dem Bruttodeckungsbeitrag und dem Stückdeckungsbeitrag unterschieden. Bruttodeckungsbeitrag Es werden alle Erlöse und alle variablen Kosten für eine Dienstleistung innerhalb eines Betrachtungszeitraums gegenübergestellt.

Das Bild zeigt eine Glühbirne und vorn eine Illustration eine Frau mit Schild auf dem der Titel des Artikels steht Demand der Nachfrage Kalender

Demand – rot, gelb, grün

Der Demand Kalender dient als Grundlage für den Forecast. Darin wird festgehalten, welche Zeiten im Jahr und für 365 Tage mit welchen Preisen verkauft werden sollen. Der Demand Calendar zeigt auch an, welche Nachfragegeneratoren über das Jahr auftauchen.

Forecast oder der Blick in die Kristallkugel

Den Forecast erstellst du auf Basis der History deines Hotels. Wie war die Belegung zum selben Zeitpunkt im Vorjahr? Ich habe es damals noch mit Excel erstellt und das Vorjahr händisch übertragen oder meinen manuellen Pickup Report dazu verwendet. In der Zwischenzeit bieten viele Property-Management-Systeme (PMS) eine Export in Excel an oder das Reporting kann komplett über das System erstellt werden.