Goodbye 2016
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Schluss mit negativen Überzeugungen!

Schluss mit negativer Überzeugung! Meine war: Angst vor der Veröffentlichung meines Blogs, Angst vor Sichtbarkeit

Ich bin mittendrin in meiner negativen Überzeugung. Im Juni/Juli 2016 war mir klar, dass ich ein eigenes Blog haben wollte. Ich habe mich online durch sämtliche Blogs gelesen und bin dabei auf den Blog einer ehemaligen Arbeitskollegin gestoßen, die sich mit Social Media und Bloggen beschäftigt, in der Branche arbeitet und ein Blog betreibt, mit dem sie ein Business aufbaut. (Ich glaube Blogger verlinken an dieser Stelle, aber ich trau mich nicht… Du weißt schon, eine weitere negative Überzeugung: Ich könnte ja was falsch machen und ein Shitstorm bricht über mich herein. Ich muss fast selbst darüber lachen, zumindest schmunzeln :D) -> Update: Ich verlinke! Daniela Sprung hat mir mit ihrem Blog bloggerabc sehr geholfen!

Diagramm in Form einer Treppe, um Schritte auf den kleinsten Schritt herunter zu brechen

Meine kleinen Schritte zum Gegenbeweis

Sie hat mir in einem ersten Gespräch einige Informationen gegeben mit denen ich arbeiten konnte. Ich googelte unterschiedliche Hoster, hab mich über WordPress informiert und mir alle ihre Artikel zum Thema „Bloggen“ durchgelesen. Dadurch bin ich auf weitere Blogs aufmerksam geworden, die die Themen „Bloggen“ „Online-Business“ „SEO“ und vieles mehr behandeln. Ich habe mir Bücher darüber gekauft, ich habe Newsletter abonniert (weshalb ich auch nie auf Zero-Inbox kommen werde)

Bücher, Bücher, Bücher

Wie immer, wenn ich mir Wissen aneignen will, habe ich mir Bücher gekauft und einen Online-Kurs über die unterschiedlichen Schreib-Genres gekauft und dennoch habe ich mich nicht getraut auch nur ein Wort zu veröffentlichen. Stattdessen habe ich mich mit Themes beschäftigt, viel Geld dafür ausgegeben und mich am Ende doch für ein anderes entschieden, dass wieder Geld gekostet hat. Damit habe ich aber endlich angefangen und nun steht das Design für mein Blog, die Farben, die Schriftart und die Kategorien.
Und trotzdem schleiche ich seit Mitte 2016 um meinen Laptop, stapel links und rechts Bücher auf dem Schreibtisch, räume ihn wieder auf und komme einfach nicht online. „Wenn ich das Buch noch lese und den Beitrag von xy noch, dann könnte ich online gehen. Dann hab ich das Handwerkszeug dazu. Und die Ideen zu meinem Thema hol ich mir aus meiner bisherigen Erfahrung und Fachzeitschriften.“ dachte ich mir. Witzig ist ja, das neben einem kurzen Abstecher, mein Thema immer greifbar im Raum stand. Bisher die einzige Sicherheit hinsichtlich meines Blogs.

Ich feiere meinen Geburtstag mit meinem Blog!

Zuletzt war mein Geburtstag im November meine Deadline für den Veröffentlichungstermin. Doch dann bin ich spontan in den Urlaub über diesen Tag und hatte wieder eine gute Ausrede den Veröffentlichungstermin auf den 30.12.16 zu setzen. Das war ein Stichwort für mich hier mitzumachen. Im alten Jahr den Blog veröffentlichen und „Goodbye 2016“

Wie ich die Angst vor Sichtbarkeit verlor

Meinen kleinsten Schritt zum Gegenbeweis hab ich im Urlaub gemacht. Ich habe auf einen Tweet meiner Branche – meines Blog-Themas – retweetet und es hat jemand gelesen mit dem ich nun mein Xing-Netzwerk erweitert habe. Geburtstagsgrüße inklusive. Es funktioniert und es fühlt sich super an! Und ich kommentiere viel mehr auf Facebook und auch da springt mich niemand an oder wird unfair. Schritt für Schritt, wie von Claudia empfohlen, bevor sie es direkt mit Goodbye 2016 empfohlen hatte, deshalb hat mich die Aktion so angesprochen. DANKE Claudia!

Und der vorletzte zum großen Schritt ist dieser zweite Artikel. Und wenn ich mit Goodbye 2016 fertig bin, dann ist mein Blog online. 🙂

 

2 Kommentare

  1. Liebe Valerie,

    genau, wie du schreibst: es wird immer leichter! Les’ dir deine Artikel zu Goodbye2016 in 6 Monaten noch einmal durch – und du wirst schmunzeln 😉

    Liebe Grüße aus Wien,
    Claudia

    • Liebe Claudia,

      ich habe deinen Rat befolgt und mir eben meinen Artikel nochmal durchgelesen. Ein halbes Jahr, 23 Artikel und 33 Kommentare später, kann ich darüber schmunzeln. Obwohl es noch die ein oder andere Hürde gibt, die ich nehmen kann, muss und will.
      Ich bin froh den Schritt gegangen zu sein! 🙂

      Grüße, Valerie

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